Ich war am Samstag zum Grillen eingeladen. Als ich mich für eine bestimmte Bratwurst entschieden hatte, wurde mir gesagt, das sei eine Männerbratwurst ...
Männerbratwurst. Diese grobe Bratwurst, die ganz harmlos aussah, war also laut Metzgerei-Kassenbon eine Männerbratwurst. Ich habe sie gegessen und sie war lecker. Aber danach habe ich mich schon noch gefragt: Wenn in Rindswürstchen Rindfleisch ist und in Käsewürstchen Käse ...?
Guten Appetit!
Montag, 15. Juli 2013
Montag, 1. Juli 2013
Vorsicht, Frust!
Neben meinem süßen kleinen Schatz, dem besten Baby der Welt, habe ich noch ein zweites Baby. Das ist inzwischen sieben Jahre alt, ist von Jahr zu Jahr größer und kräftiger geworden, hat aber auch von Jahr zu Jahr mehr gefordert. Die Rede ist von meinem Job, meiner Selbstständigkeit. Ich liebe diesen Job, ich habe dafür gekämpft und ich kann mir inzwischen nichts vorstellen, was ich lieber machen würde. Ich liebe den Stress, die Anerkennung, die Flexibilität (sowohl im Guten als auch im Schlechten). Es ist wie mit unserem Kleinen: Ich schlage mir für den Job notfalls die Nächte um die Ohren, wenn es sein muss, und es macht mir nichts aus.
Umso größer ist der Frust, nachdem wir am Wochenende die Zahlen (geplantes Einkommen, zu erwartende Steuerlast, Fixkosten wie private KV, Berufshaftpflicht etc.) zusammengestellt und bewertet haben. Überspitzt ausgedrückt: Wir können es uns eigentlich nicht leisten, dass ich arbeite, zumindest als Freiberufler.
Ja, ich bin selbst schuld: Warum muss ich auch Freiberufler sein? Warum muss ich so erfolgreich sein, was sich in jährlich steigenden Steuervorauszahlungen und -nachzahlungen äußert? Warum muss ich mich selbst versichern und für meine Altersvorsorge aufkommen? Warum muss ich arbeiten gehen, um dann zusätzliche Kosten für die Kita aufbringen zu müssen?Oder böse andersherum gefragt: Warum musste ich denn unbedingt heiraten? Warum dann auch noch ein Kind in die Welt setzen?
Ich beschäftige mich selten mit Politik. Ich habe noch nie Spaß an dem Thema gehabt und ich werde diesen Spaß auch nicht mehr entwickeln. Ich gehe wählen, weil ich das für meine Pflicht halte, und ich wähle die Partei, bei der ich mich in meiner jeweiligen Lebenssituation gut aufgehoben fühle - oder deren Kandidaten mir mehr liegen. Das Gleiche gilt für das Thema Wirtschaft. Persönlich am wichtigsten ist mir das Thema Bildung. Aber darum geht es nicht. Was ich ganz plakativ sagen will: Am liebsten würde ich meine gefühlten zehn Excel-Listen mit verschiedenen Einkommensszenarien nehmen, nach Berlin fahren, nacheinander irgendwelchen Politikern auf den Tisch klatschen und sie fragen, wie es sein kann, dass ich für die Tatsache, dass ich gutes Geld verdiene, von dem der Staat profitiert, auch noch draufzahlen muss. Wie kann es sein, dass ich als arbeitende Mutter mein Können dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stelle und dann mit Müh und Not mit einem Vollzeitjob auf Null rauskomme? Wie kann es sein, dass wir uns vermutlich besser stellen, wenn ich mit dem Arbeiten aufhöre, mein Kind, das eine tolle Zeit in einer sehr guten Krippe hat, in der es viel lernt, wieder ohne pädagogische Konzepte zu Hause betreue und mich komplett abhängig von meinem Mann mache - bis ins Alter hinein?
Ist alles jetzt sehr einseitig und einfach mal nur von der Seele geschrieben. Ich muss jetzt erst mal alles sacken lassen, in Ruhe anschauen, das ein oder andere mir durch den Kopf gehen lassen. Unterkriegen lasse ich mich nicht. Ich gebe mein siebenjähriges Baby nicht einfach so auf!
Umso größer ist der Frust, nachdem wir am Wochenende die Zahlen (geplantes Einkommen, zu erwartende Steuerlast, Fixkosten wie private KV, Berufshaftpflicht etc.) zusammengestellt und bewertet haben. Überspitzt ausgedrückt: Wir können es uns eigentlich nicht leisten, dass ich arbeite, zumindest als Freiberufler.
Ja, ich bin selbst schuld: Warum muss ich auch Freiberufler sein? Warum muss ich so erfolgreich sein, was sich in jährlich steigenden Steuervorauszahlungen und -nachzahlungen äußert? Warum muss ich mich selbst versichern und für meine Altersvorsorge aufkommen? Warum muss ich arbeiten gehen, um dann zusätzliche Kosten für die Kita aufbringen zu müssen?Oder böse andersherum gefragt: Warum musste ich denn unbedingt heiraten? Warum dann auch noch ein Kind in die Welt setzen?
Ich beschäftige mich selten mit Politik. Ich habe noch nie Spaß an dem Thema gehabt und ich werde diesen Spaß auch nicht mehr entwickeln. Ich gehe wählen, weil ich das für meine Pflicht halte, und ich wähle die Partei, bei der ich mich in meiner jeweiligen Lebenssituation gut aufgehoben fühle - oder deren Kandidaten mir mehr liegen. Das Gleiche gilt für das Thema Wirtschaft. Persönlich am wichtigsten ist mir das Thema Bildung. Aber darum geht es nicht. Was ich ganz plakativ sagen will: Am liebsten würde ich meine gefühlten zehn Excel-Listen mit verschiedenen Einkommensszenarien nehmen, nach Berlin fahren, nacheinander irgendwelchen Politikern auf den Tisch klatschen und sie fragen, wie es sein kann, dass ich für die Tatsache, dass ich gutes Geld verdiene, von dem der Staat profitiert, auch noch draufzahlen muss. Wie kann es sein, dass ich als arbeitende Mutter mein Können dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stelle und dann mit Müh und Not mit einem Vollzeitjob auf Null rauskomme? Wie kann es sein, dass wir uns vermutlich besser stellen, wenn ich mit dem Arbeiten aufhöre, mein Kind, das eine tolle Zeit in einer sehr guten Krippe hat, in der es viel lernt, wieder ohne pädagogische Konzepte zu Hause betreue und mich komplett abhängig von meinem Mann mache - bis ins Alter hinein?
Ist alles jetzt sehr einseitig und einfach mal nur von der Seele geschrieben. Ich muss jetzt erst mal alles sacken lassen, in Ruhe anschauen, das ein oder andere mir durch den Kopf gehen lassen. Unterkriegen lasse ich mich nicht. Ich gebe mein siebenjähriges Baby nicht einfach so auf!
Dienstag, 25. Juni 2013
Strange days
Irgendwie bin ich nicht gut drauf. Dabei könnte alles perfekt sein. Unser kleiner Schatz legt eine vorbildliche Eingewöhnungsphase in der Krippe hin, die ersten Aufträge flattern herein, das Chaos auf dem Schreibtisch und in der Wohnung allgemein lichtet sich, wir sind alle gesund und munter. Und trotzdem nagt etwas in mir.
Ich bin im Moment superempfindlich. Mein Wunsch, alles richtig zu machen und es allen recht zu machen, erweist sich als explosiv. Ich flippe bei Kritik direkt aus, ohne Zwischentöne und ohne erst mal darüber nachzudenken, ob an der Kritik was dran sein könnte. Und wenn ich mich wieder beruhigt habe, mag ich mich noch weniger.
Ich weiß, das ist nur eine Phase. Passiert mir ja nicht zum ersten Mal. Und trotzdem fühlt es sich jedes Mal wieder zum Kotzen an.
Ich bin im Moment superempfindlich. Mein Wunsch, alles richtig zu machen und es allen recht zu machen, erweist sich als explosiv. Ich flippe bei Kritik direkt aus, ohne Zwischentöne und ohne erst mal darüber nachzudenken, ob an der Kritik was dran sein könnte. Und wenn ich mich wieder beruhigt habe, mag ich mich noch weniger.
Ich weiß, das ist nur eine Phase. Passiert mir ja nicht zum ersten Mal. Und trotzdem fühlt es sich jedes Mal wieder zum Kotzen an.
Sonntag, 9. Juni 2013
Ein Jahr und ein Tag
Unser Würmchen ist gestern ein Jahr alt geworden. Wie schnell doch die Zeit vergangen ist! Gerade hält er ein Nachmittagsschläfchen, liegt da mit entspannten Gesichtszügen und offenem Mäulchen - er ist einfach zum Fressen süß!
Kleiner Schatz, süßes Kerlchen! Vor einem Jahr und einem Tag warst du gerade auf der Welt, ein kleines nacktes Fröschlein auf meiner Brust. Jetzt bist du kein Baby mehr - aber du wirst immer mein Baby bleiben! Ich liebe dich, kleines Schnuffi! Dein fröhliches Lachen, deine wachen, neugierigen Augen, deinen Charme, deine Fröhlichkeit. Ich liebe es, dir dabei zuzusehen, wie du die Welt entdeckst und eroberst. Und ich hoffe von ganzem Herzen, dass du so fröhlich und ausgeglichen bleibst, wie du jetzt bist, dass dein Leben unkompliziert verläuft, dass du alle Hürden meisterst, alle Schwierigkeiten in den Griff bekommst, das Glück auf deiner Seite ist!
All diese Gefühle, die mich durchströmen, wenn ich dich ansehe, wenn ich dich lachen höre, wenn du schmusen willst, wenn du mit mir spielst oder kichernd vor mir wegkrabbelst - die sind so groß, das lässt sich nicht in Worte fassen. Aber ich bin sicher, du spürst, was du mir bedeutest.
Dicker Kuss von deiner Mama!
Kleiner Schatz, süßes Kerlchen! Vor einem Jahr und einem Tag warst du gerade auf der Welt, ein kleines nacktes Fröschlein auf meiner Brust. Jetzt bist du kein Baby mehr - aber du wirst immer mein Baby bleiben! Ich liebe dich, kleines Schnuffi! Dein fröhliches Lachen, deine wachen, neugierigen Augen, deinen Charme, deine Fröhlichkeit. Ich liebe es, dir dabei zuzusehen, wie du die Welt entdeckst und eroberst. Und ich hoffe von ganzem Herzen, dass du so fröhlich und ausgeglichen bleibst, wie du jetzt bist, dass dein Leben unkompliziert verläuft, dass du alle Hürden meisterst, alle Schwierigkeiten in den Griff bekommst, das Glück auf deiner Seite ist!
All diese Gefühle, die mich durchströmen, wenn ich dich ansehe, wenn ich dich lachen höre, wenn du schmusen willst, wenn du mit mir spielst oder kichernd vor mir wegkrabbelst - die sind so groß, das lässt sich nicht in Worte fassen. Aber ich bin sicher, du spürst, was du mir bedeutest.
Dicker Kuss von deiner Mama!
Dienstag, 4. Juni 2013
Erstens kommt es anders ...
Was hatte ich für tolle Pläne! Der Kleine hat seine ersten Kita-Eingewöhnungsstunden Ende Mai, die ersten zwei Juniwochen steigern wir langsam die tägliche Kita-Dosis, nach und nach informiert die Mama in Ruhe ihre Kunden, nimmt erste Aufträge an, Papa geht wieder arbeiten, alles findet sich ... Pustekuchen! Kind krank, Kita-Eingewöhnung um eine Woche verschoben.
Und da kann man nur sagen: Zum Glück bin ich Freiberufler. Nicht, dass es toll ist, Kunden vertrösten zu müssen. Aber immerhin kann ich meinen Start in den Job ein wenig nach hinten verschieben, ohne gleich Sonderurlaub beantragen zu müssen.
Immer schön positiv denken!
Und da kann man nur sagen: Zum Glück bin ich Freiberufler. Nicht, dass es toll ist, Kunden vertrösten zu müssen. Aber immerhin kann ich meinen Start in den Job ein wenig nach hinten verschieben, ohne gleich Sonderurlaub beantragen zu müssen.
Immer schön positiv denken!
Samstag, 11. Mai 2013
Futterneid
Unser Baby ist ein Breikind. Ich habe ganz klassisch mit Möhrenbrei angefangen, nach und nach die Stillmahlzeiten durch Breimahlzeiten ersetzt und begeistert festgestellt, wie mühelos das nach kaum erwähnenswerten Anfangsschwierigkeiten ging. Ich war zugegebenermaßen sehr stolz auf uns.
Und dann stolpere ich über den Begriff BLW - baby-led weaning. Neue und - wenn man einigen Foren und Blogs glauben möchte - einzig wahre Methode, um das Baby an feste Nahrung zu gewöhnen und Essstörungen vorzubeugen. Fingerfood statt Brei. Sanftes Abstillen statt Fahrplan. Alles probieren lassen, statt den Speiseplan vorzugeben. Für einen kurzen Moment habe ich mir (mal wieder) suggerieren lassen, dass ich alles falsch mache. Ich lasse mein Baby sein Essen nicht "begreifen", ich diktiere ihm, wann er was isst, ich unterdrücke seine Neugier auf verschiedene Speisen. Wie soll er da ein natürliches Essverhalten entwickeln können?
Halt! Nichts gegen BLW, aber warum soll das auf einmal die einzige Methode sein, um ein Baby an feste Nahrung zu gewöhnen? Warum wird oft so dogmatisch argumentiert? Kann es nicht sein, dass es auch einfach Babys gibt, für die BLW nur die zweitbeste Methode ist? Unser Würmchen hatte überhaupt kein Problem mit dem Abstillen und futtert seinen Brei wie ein Scheunendrescher. Er lässt sich dabei gerne Löffel für Löffel in den Mund schieben und zeigt keinerlei Tendenzen, sein Essen begreifen zu wollen. Ich lege ihm ab und zu geeignete Speisen in Reichweite - die er dann entweder ignoriert oder fein säuberlich nach und nach auf den Boden befördert. Gegessen wird nur, was ich ihm direkt gebe. Ohnehin ist seine orale Phase eher unterentwickelt - das Einzige, was er mit Leidenschaft von sich aus in den Mund steckt, ist seine Quietscheente (und jetzt, wo er viel draußen krabbeln darf, Steinchen und Pflanzenteile).
Es gilt also mal wieder: Locker bleiben! Nicht jede neue Erkenntnis, nicht jede neue Methode passt. Man höre auf sein Bauchgefühl, beobachte sein Baby - und wenn das Baby so munter, fröhlich und ausgeglichen ist wie unser Würmchen, kann man gar nicht so viel falsch gemacht haben.
Und doch muss ich zugeben, dass unser Baby tatsächlich eine Essstörung hat: Egal, wie viel Brei er gerade bekommen hat, egal, wie satt er ist - er zeigt massive Anwandlungen von Futterneid, wenn wir uns dann an den Tisch setzen. Und dann sind wir auf einmal doch bei einem Aspekt des BLW angekommen: Der Kleine probiert alles, was man ihm anbietet. Selbst Sauerkraut und Oliven sind schon in das gierig aufgesperrte Mäulchen gewandert. Dass er nicht dick und fett ist, verdanken wir seinem ausgeprägten Längenwachstum und seinem ungeheuren Bewegungsdrang.
Also doch alles gut!
Sonntag, 28. April 2013
Das 17. Bundesland
Tag 3 auf Mallorca. Eigentlich Tag 4, aber da wir am Donnerstag erst abends angekommen sind, zählt das nicht. Wir machen vier Wochen Elternzeiturlaub im 17. Bundesland, bevor im Juni ein neuer Alltag beginnt - Mama und Papa gehen wieder arbeiten, das Würmchen geht in die Krippe. Doch bis dahin haben wir ja noch ein wenig gemeinsame Zeit, die wir voll und ganz genießen wollen.
Der Flug war problemlos. Der Kleine hatte zwar zwischendurch seine Schreiattacken, aber da der Flieger ohnehin voller quäkender Babys und Kleinkinder war, fiel das nicht weiter auf (außer der geduldigen Dame in unserer Reihe und der besserwisserischen Mitreisenden in der Reihe vor uns - ich glaube, ich kenne mein Baby gut genug, um Müdigkeit von Ohrenschmerzen unterscheiden zu können ...). In unserem Ferienhaus müssen wir uns alle erst noch eingewöhnen, einige Dinge sind nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben, aber insgesamt ist das Haus schön, mit riesiger Veranda und Blick aufs Meer. Da es trotz Regen nicht zu kalt ist, sitzen wir viel draußen und lassen uns den Wind um die Nase wehen.
Bisher haben wir noch nicht viel unternommen. Wir waren einkaufen und auf dem Markt, haben uns den Strand unterhalb unseres Hauses angeschaut und das Baby mit den Füßen im Meer baden lassen. Das Schöne an vier Wochen Urlaub ist ja, dass man viele faule Tage einschieben kann und trotzdem genug Zeit hat, sich interessante Dinge anzuschauen. Dass man ganz in Ruhe ankommen und sich eingewöhnen kann. Dass man auf besseres Wetter warten kann, ohne das Gefühl zu haben, dass einem sofort die Zeit wegläuft.
Für mich sind vier Wochen Urlaub schon gewaltig. So lange war ich noch nie weg. Und vier Wochen am selben Ort sind für mich eine zusätzliche kleine Herausforderung, weil ich im Urlaub gerne unterwegs bin - ich schaue mir Sehenswürdigkeiten an, fahre mit dem Auto sogenannte Panoramastrecken entlang, kaufe alberne Souvenirs etc. Ich fahre gerne von einem Ort zum anderen und übernachte alle paar Tage woanders. Es ist nicht so, dass ich erst zufrieden bin, wenn ich alle möglichen Dinge auf der Touristenliste abgehakt habe - das finde ich ganz schrecklich. Aber nur Strandurlaub ist auch nix für mich. Ich denke, hier finden wir eine gute Mischung.
Ansonsten ist Mallorca natürlich komplett auf (deutsche) Touristen ausgelegt. Man kommt ohne Spanischkenntnisse durch (auch wenn ich mich bemühe, die paar Brocken auszugraben, die in zwei Jahren Spanischunterricht hängengeblieben sind, und recht begeistert bin, wenn ich zumindest beim Lesen etwas verstehe). Im Supermarkt bekommt man neben den spanischen Marken natürlich auch Nutella, Kinder Überraschung und Babynahrung von Nestlé, von Granini-Säften und Milka-Schoki ganz zu schweigen.
Das Baby isst übrigens spanische Babynahrung - mit viel Fisch. Aber auch den guten spanischen Käse hat er schon probiert. Überhaupt probiert er alles, was man ihm vor die Nase hält. Zum Thema Essen werde ich mich aber demnächst vielleicht noch mal gesondert äußern.
Jetzt essen wir aber erst mal!
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